Wildnistourer

Expeditionen, Abenteuertouren, Survival, Bushcraft, Abenteuer Events

Beachtet bei allen Outdooraktivitäten bitte immer die gesetzlichen Regelungen und Vorgaben und eventuelle Naturschutzgesetze!


Translator/Übersetzer

Choose your language


Translator

Sonntag, 14. Dezember 2014

Expeditions Zelte / Expedition Tent von/from Shelter Systems

Große Touren und Expeditionen erfordern besondere Zelte und Unterkünfte, die nicht nur zum Schlafen benutzt werden. Die Domes von Shelter Systems bieten hier allerbeste Möglichkeiten auch den gesamten Office Bereich, Gruppenräume etc. aufzubauen und somit ein komfortables Expeditionscamp zu errichten.









Sources: Text and Pictures all from Shelter Systems

Safari Tent von Barebones

Für 1999 USD ein wirklich tolles Safari Zelt mit enormen Ausmaßen.

Source: Barebones


Survival in Australia

Viele träumen davon, mal im australischen Outback unterwegs zu sein. Wer es wirklich vorhat, sollte sich allerdings vorher schlau machen und evtl. vor der Tour einen kleinen Survival Kurs vor Ort machen. Ich habe hier einen interessanten Experten für euch gefunden. Es ist Bob Cooper und er zählt zu Australiens Survival Experten.

http://www.bobcoopersurvival.com/

Hier noch ein Beispielvideo von Bob Cooper:

http://youtu.be/nzM6YgtPmEg


Unsere Bug Out Vorbereitungen

Mein Bug out Bag ist lediglich eine Umhängetasche, in der ich die wichtigsten Fasmilienunterlagen aufbewahre. Dieses Bug Out Bag ist eigentlich nur für den Fall, falls mal ein Feuer ausbrechen sollte, Wasserrohrbruch, Bombenentschärfungen etc.. Das wichtigste sind die Dokumente, Policen etc.,. Dazu befinden sich in der Tasche immer einige Energieriegel, für den Fall, das man mal evakuiert werden sollte.

Ein Katastrophen Bug Out Bag habe ich nicht immer fertig gepackt, da in unserem Land ein solcher nicht unbedingt zum Standard gehören muß. Sollte ich wirklich mal einen brauchen, kann ich für alle Familienmitglieder innerhalb von 10-15 min je einen zusammenstellen.
Alle Bushcraft/Survival Ausrüstungsgegenstände bewahre ich in einem großen Schrank auf. Dort ist alles nach Artikeln geordnet, sodaß ich auch nicht lange suchen muß.

Auf einem Foto kann man den Inhalt des Schranks nicht wirklich erkennen, daher gibts eine Zeichnung.

Anmerkung zu den Rucksäcken, 1x 75l, 1x 55l, 1x 35l
Hier habe ich meine gesamten Outdoorsachen recht übersichtlich verstaut und jederzeit griffbereit.
Man hat auch in Notfällen immer eine Zeitspanne, in der man in Ruhe etwas zusammenpacken kann, vorausgesetzt, man hat einen Plan, wie man vorgehen möchte.
 

Für ein Bug Out Szenario ist es wichtig, das alle anfallenden Aufgaben sinnvoll an die Familienmitglieder verteilt werden. Diesen Ablauf sollte man vorher besprechen und festlegen und ggf. auch mal üben.

Bei uns ist es mittlerweile so.
Wir sind zu zweit, daher haben wir folgende Aufteilung:

Ich:                                                             meine Frau:
Rucksack 75l                                              Rucksack 55l + kleine Reistasche
- Ausrüstung                                               - Basisgarderobe
- Dokumententasche                                   - Medikamente (Schmerzmittel etc.)
- Verpflegung                                              - Hygieneartikel
- Fahrzeug                                                  - ggf. Telefonate für Treffpunkte o.ä.



:




Gewicht oder Verzicht

Gewicht oder Verzicht

Ein paar Gedanken und Erfahrungen zum Thema Gepäck und Gewicht.
Es wird viel diskutiert, was man an Ausrüstung für eine Tour einpacken soll. Es gibt tausende Packlisten für Tagestouren, Wochenendtouren und lange Reisen.
Das Gewicht spielt bei allen Diskussionen eine große Rolle, denn ein jeder hat dazu seine eigene Meinung. Ich denke, man kann und darf das Gepäck und die Ausrüstung niemals pauschalisieren, jeder Mensch hat andere Ansprüche und Vorstellungen. Bei der Planung  von Packlisten müssen einige Faktoren berücksichtigt werden.

Zu berücksichtigende Faktoren:

Grund der Tour
Freizeit, Expedition, Notfallsituation, Solo oder mit anderen Personen

Jahreszeit
Überwiegende Wetterverhältnisse

Geplante Etappenlänge

Geografische Verhältnisse
Hügellandschaft, Ebene, bergige Landschaft, Gebirgslandschaft, Wasserlandschaft, Waldgebiet, Wüstengebiet

 
Eigene körperliche Voraussetzungen
Ziele:
Spaß, Naturerkundung, Überleben eines Notfalls/Katastrophe, Familienerlebnis
Ausprobieren von  Ausrüstungen und  Ausrüstungsgegenständen, wissenschaftliche Erkundungen


Diese Liste ist mit Sicherheit noch nicht vollständig, zeigt aber doch schon klar auf, was alles zu bedenken ist.


 Was spricht für mehr Gewicht?       Was spricht gegen Gewicht?

- Mehr Ausrüstung                             - Traglast hoch
- Mehr Nahrung                                  - schnelle Nahrungsherstellung
- Mehr Werkzeug                                - einfacheres arbeiten
- Mehr Komfort im Camp                    - kürzere Etappenlängen
- weniger Aufwand Nahrung


 Was spricht für Verzicht?                Was spricht gegen Verzicht?

- schnelleres Vorankommen             - mehr Aufwand für Nahrungssuche etc.
- längere Etappenlängen                  - weniger Werkzeughilfsmittel
- mehr Bewegungsfreiheit                - wichtige Dinge fehlen für den Notfall
- mehr "Abenteuer"                        


In unseren Gefilden kann dem engagierten Wanderer oder Bushcrafter im Grunde genommen nichts passieren, da man sehr schnell den nächsten Ort erreichen kann, auch ist es fast überall möglich per Handy einen Notruf abzusetzen.

Etwas anders ist die Situation bei Touren im Gebirge. Im Gebirge kann es durch plötzliche Wetterumschwünge schnell zu Notfällen kommen, d.h. hier sollte man genau abwägen, ob man nicht doch lieber etwas mehr mitnimmt und sich dadurch mehr "auf der sicheren Seite" befindet. Ein Verzicht könnte lebensbedrohliche Folgen haben.

Touren oder Unternehmungen wo mehr Gewicht angeraten ist:

- Gebirgstouren
- längere Erkundungstouren in einsamen Gebieten
- längere Wanderungen in einsamen Gebieten

Mit Transportmitteln:

auch wenn man mit Transportmitteln unterwegs ist, spielt die Gewichtsfrage eine große Rolle. Hier ist man allerdings nicht explizit auf die Körperkraft angewiesen. Aber auch hier gilt, mehr Gewicht kann mehr Sicherheit und Überlebenschancen bieten.

- Hundeschlittentourer in einsamen Gebieten
- längere Wanderungen in einsamen Gebieten
- längere Segeltörns bei Booten ohne Zusatzmotor
- Wüstenfahrten

















Samstag, 13. Dezember 2014

Survival vs. Bushcraft

Oft werden diese beiden Begriffe in einem Atemzug genannt oder sogar gleich behandelt, dabei gibt es viele gravierende Unterschiede.



Freitag, 5. Dezember 2014